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300 bör­senkotier­ten Ak­ti­en­gesellschaf­ten kommen für über 40 Pro­zent der Un­ternehmens­steuern auf! [ mehr ]

09.07.2010 Aktienrechtsrevision: langfristiges Denken statt kurzfristiges Handeln gefordert

Unternehmer und Aktienrechtsexperten betonten an einer Veranstaltung der „Aktion Liberaler Aufbruch“ und des Gewerbeverbandes des Kantons Zürich die Wichtigkeit eines flexiblen Aktienrechts für den Wirtschaftsstandort Schweiz.

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11.05.2010 Zuzüge bedeutender kotierter Gesellschaften: Flexibles Schweizer Aktienrecht als wichtiger Faktor

Die Schweiz ist ein beliebter Standort für Unternehmenssitze, wie diverse Zuzüge von multinationalen Unternehmen zeigen. Unser Land bietet attraktive steuerliche und gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen, die für diese Firmen besonders wichtig sind. Angesichts der Standortrelevanz des Gesellschaftsrechts ist beim Gegenvorschlag zur Minder-Initiative auf die Wahrung der Flexibilität zu achten.

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16.03.2010 Wie wichtig sind börsenkotierte Schweizer Aktiengesellschaften für die Schweiz?

Die For­schungs­stel­le für Wirt­schafts­politik der Hoch­schule für Tech­nik und Wirt­schaft HTW Chur un­tersuch­te im Auf­trag von Economie­suisse die volks­wirt­schaftli­che Bedeu­tung bör­senkotier­ter Un­ternehmen in der Schweiz. In ei­nem Artikel in der Aus­gabe der „Volks­wirt­schaft“ vom März 2010 präsentie­ren sie die Ergebnis­se. Es zeigt sich, dass bör­senkotier­te Ak­ti­en­gesellschaf­ten ei­ne wichtige Stüt­ze der Schwei­zer Volks­wirt­schaft sind. Jeder sechste Franken wird von den we­ni­ger als 300 Un­ternehmen direkt er­wirt­schaftet. Die bör­senkotier­ten Ak­ti­en­gesellschaf­ten bezah­len über 40% al­ler Un­ternehmens­steuern und be­schäftigen direkt und indirekt rund 600 000 Arbeits­kräfte in der Schweiz.

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26.02.2010 Ein Gegenvorschlag zur untauglichen Minder-Initiative ist nötig

Seit kurzem herrscht offenbar in al­len politi­schen La­gern Einigkeit dar­über, dass die Min­der-Initiative mangelhaft ist. Ent­spre­chend verlan­gen nun alle Partei­en – in­zwi­schen sogar der In­iti­ant selber – ei­nen Gegen­entwurf. economie­suisse spricht sich schon lange für ei­nen Gegenvorschlag aus. Ein sol­cher muss das Haupt­anliegen der In­itiative auf­nehmen, de­ren gefährli­chen Kon­strukti­ons­feh­ler aber korrigie­ren. Besonde­re Beach­tung müs­sen auch die in­ternatio­na­len Ent­wicklun­gen im Be­reich der gu­ten Un­ternehmensführung fin­den.

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10.02.2010 economie­suisse un­ter­stützt Be­strebun­gen für ei­nen Gegenvorschlag zur Min­der-In­itiative.

Die Min­der-In­itiative greift ein breites Unbeha­gen der Bevölkerung über Salärexzesse auf. economie­suisse an­erkennt den ent­spre­chen­den Handlungs­bedarf. Die In­itiative hat aber Kon­strukti­ons­feh­ler. Die­se wirken sich negativ auf den Un­ternehmens­stand­ort Schweiz aus. Des­halb setzt sich economie­suisse seit Langem für ei­nen gu­ten Gegenvorschlag ein. Die­ser muss die Mit­spra­che der Aktionäre in der Sal­ärdebatte stärken. Über al­lem steht der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Schwei­zer Un­ternehmen und die Si­cher­stellung der Arbeits­plät­ze.

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