KMU reagierten negativ auf das Zustandekommen der Minder-Initiative
Wie eine vom Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) in Auftrag gegebene Untersuchung zeigte, betrachten die Anleger die Minder-Initiative insbesondere für die kleineren und mittleren Unternehmen als schädlich.
Als Thomas Minder am 26. Februar 2008 das Zustandekommen seiner Initiative kommunizierte, sank der Börsenkurs der im SwissPerformance Index (SPI) vertretenen Unternehmen um durchschnittlich 1.34 Prozent. Der Börsenwert der 20 grössten börsenkotierten Unternehmen nahm dagegen am gleichen Tag um CHF 2.9 Milliarden zu. Dies zeigt eine neue Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC). Diese unterschiedlichen Bewegungen der Aktienkurse erklärt PwC mit befürchteten höheren Kosten für kleinere und mittlere Unternehmen im Zusammenhang mit der Minder-Initiative erklärt.
Die von PwC publizierte Untersuchung können Sie hier downloaden.


